28.08.217 – Besuch der Firma B.A.S. Verkehrstechnik AG – Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden, Werner Sporleder, Hemmingen

Solche Termine erlebt man nicht jeden Tag! MdB Maria Flachsbarth und MdL Reinhold Hilbers waren bei der Firma B.A.S. eingeladen, ich ebenfalls. Begleitet von interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus Hemmingen bekamen wir vom „Chef“ vorgetragen, was gut läuft und was nicht und mit welchen bürokratischen Hemmnissen man als Unternehmer zu tun hat. Hier richtete sich die Kritik in erster Linie an das Nds. Wirtschaftsministerium, Minister Olaf Lies. Frau Flachsbarth, Herr Hilbers und ich versprachen sich der Sachen im Konkreten anzunehmen und gemeinsam mit Herr Sporleder „nachzubohren“. Das bedeutet Arbeit, der ich mich als Landtagskandidat sehr gern stelle. Gefreut habe ich mich über einen Anruf gleich heute Nachmittag von Herrn Sporleder persönlich. Er möchte mich unterstützen und ich habe ihm ebenfalls meine vollste Unterstützung zugesagt. Starke Persönlichkeit der Chef!

 

      

 

 

04.08.2017 – Besuch der Handwerkskammer Hannover auf deren Campus in Garbsen

Die Geschäftsführung, um ihren Präsidenten, Herrn Karl-Wilhelm Steinmann, hatte die Landtagsabgeordneten und -kandidaten der Region Hannover zum Austausch und Gespräch eingeladen. Über Nachwuchsförderung, Wünsche an die Parteien zur Landtagswahl, bis hin zu den Sorgen des Fachkräftemangels im Handwerk, konnten wir eine Vielzahl von Themen besprechen und haben „Hausaufgaben“ mitgenommen. Wichtig war uns, zu betonen, dass die CDU Niedersachsens fest an der Seite der Unternehmer, Handwerker und Betriebe in Niedersachsen steht! Der Vormittag endete mit einem Rundgang über den Campus und wir lernten die Ausbildungsstellen für Kfz und Tischlerei kennen.

   

 

29.06.2017 – Treffen mit Unternehmern, Handwerkern und Gastronomen aus Springe

Worum ging es? Gemeinsam mit Vertretern der Mittelstandsvereinigung aus Laatzen, Herrn David Novak, und Herrn Dietmar Reddig (MIT Hannover-Land) kamen wir ins Gespräch mit Unternehmern, Handwerkern und Gastronomen aus Springe. Welchen Vorteil hat die Gründung einer MIT für Springe, wie können wir unsere Kräfte bündeln?  Dieser erste Austausch in entspannter Atmosphäre, im Restaurant A modo mio bei Ricardo Pastore, war gut und wir werden schauen, wie wir uns hier in Zukunft aufstellen. Ich habe den Anwesenden deutlich gemacht, dass mir die Sorgen und Nöte der Unternehmer und Handwerker am Herzen liegen und ich mich als Landtagskandidat für deren Belange einsetzen möchte. Ein Fortsetzungstermin steht in naher Zukunft an!

 

27.04.2017 – Gespräch mit Herrn David Novak, Mittelstandsvereinigung (MIT) Laatzen; Im Anschluss Teilnahme am Wirtschaftsforum der MIT/ CDU Stadtverband Laatzen mit Minister a.D. Hartmut Möllring

Zunächst habe ich mich mit dem MIT Vorsitzenden für Laatzen, Herrn David Novak, zu einem persönlichen Gespräch und Austausch getroffen. Mir ging es insbesondere darum, zu hören, wie wir konkret den Mittelstand und das Handwerk besser vor Ort vernetzen können, Synergien schaffen und Einfluss auf die Gesetzgebung zu den wichtigen Gesetzen nehmen können.

Hier haben wir konkrete Möglichkeiten ins Auge gefasst und werden als nächstes Unternehmer, Mittelständler und Handwerker vor Ort kontaktieren und zum Gespräch einladen. Ziel ist, eine Mittelstandsvereinigung vor Ort zu gründen. Mit Springe soll es beginnen…

Im Anschluss habe ich noch am Wirtschaftsempfang der MIT in Laatzen teilgenommen. Ich konnte meinen alten „Chef“, Finanzminister Hartmut Möllring a.D., begrüßen, der mir für meinen bevorstehenden Landtagswahlkampf alles erdenklich Gute und Erfolg wünschte!

 

Möllring, Finanzminister in Niedersachsen bis 2013, und Wirtschafts- und Wissenschaftsminister bis 2016 unter der Regierung von Reiner Haseloff in Sachsen-Anhalt, nahm die Teilnehmer mit auf eine Reise in das geschichtsträchtige Neue Bundesland Sachsen-Anhalt. Die Veranstaltung moderierte der Vorsitzende der MIT Laatzen, David Novak, der auch Mitglied im Bundesvorstand der MIT Deutschlands ist.

Der Vorsitzende der CDU Laatzen, Paul Derabin, betonte, dass der Dialog zwischen Politik und Wirtschaft aufrechterhalten werden müsse. Die CDU in Laatzen sei dazu bereit. Derabin begrüßte unter anderen den Bürgermeister der Stadt Laatzen, Jürgen Köhne, den Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion Christoph Dreyer und den CDU-Landtagskandidaten für Hemmingen, Ronnenberg, Springe und Wennigsen, Torsten Luhm.

Die von Bundeskanzler Helmut Kohl visionierten „Blühenden Landschaften“ gebe es tatsächlich, so Möllring. Das zeige sich besonders im Sachsen-Anhalter Chemiedreieck. Aus schmutzigen wurden prosperierende Regionen. So sei beispielsweise kürzlich die 100. Milliardste Asperintablette in Bitterfeld produziert worden. Viel habe sich seit der Wiedervereinigung getan. Zwischenzeitlich habe man im Harz erkannt, dass es besser, wenn der West- mit dem Ostharz enger zusammenarbeiteten.

Foto: Andreas Sobotta, Niedersachsen-MIT – Veröffentlichung honorarfrei

(v.l.n.r.): Landtagskandidat Torsten Luhm, Minister a. D. Hartmut Möllring und David Novak, Vorsitzender der MIT in Laatzen.

 

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Wohlstand für alle

Die Soziale Marktwirtschaft garantiert faire Arbeits- und Lebensbedingungen. Sie ist unser Leitgedanke für eine leistungsfähige Wirtschaft, die gemeinsam von Arbeitnehmern und Unternehmern getragen wird. Sie bildet die Grundlage für ein Leben in Freiheit, Wohlstand und Sicherheit. Die CDU in Niedersachsen steht zu Leistung, Eigenverantwortung und Wettbewerb. Persönliche Anstrengung und Einsatz müssen belohnt werden. Wer seine Fähigkeiten einsetzt, für sich und seine Familie sorgt und nicht auf Kosten der Gemeinschaft lebt, leistet viel für das Allgemeinwohl. Das muss sich auch im Einkommen niederschlagen.

Der Mensch im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt der Sozialen Marktwirtschaft steht der Mensch. Sie dient den Menschen. Die Wirtschaft ist nicht um ihrer selbst willen da. Sie stärkt die Wettbewerbsfähigkeit, erhöht den Wohlstand der Menschen, fördert eine nachhaltige Entwicklung und sichert den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Wirtschaftliche Dynamik und ein leistungsfähiger Sozialstaat sind in der Sozialen Marktwirtschaft zwei Seiten einer Medaille. Soziale Sicherheit ist nur in einer wirtschaftlich leistungsfähigen Gesellschaft denkbar. Denn die Mittel unserer Sicherungssysteme müssen zuerst erarbeitet werden. Umgekehrt gilt: Erfolgreiches Wirtschaften ist auf Dauer nur in einem stabilen Gemeinwesen mit sozialem Frieden möglich. Beides garantiert der Ordnungsrahmen der Sozialen Marktwirtschaft. In ihr finden Eigeninteresse und Gemeinwohl eine Übereinstimmung.

Wettbewerbsfähigkeit stärken

Zu den Stärken Niedersachsens gehören die Vielfalt aus kleinen und mittleren Unternehmen, dem Handwerk und einer starken konkurrenzfähigen Industrie sowie eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur. Die 4.0-Initiativen stellen für die niedersächsische Wirtschaft eine große Herausforderung dar, bieten aber auch umfassendes Entwicklungspotenzial. Daher fördern wir die Forschung und die Entwicklung neuer zukunftsweisender Technologien. Die Basis für eine erfolgreiche Nutzung der Chancen, die sich aus der Digitalisierung für Niedersachsen ergeben, ist der flächendeckende und zügige Ausbau einer zukunftsweisenden Breitbandinfrastruktur. Die CDU in Niedersachsen wird die Unternehmen auf dem Weg in die vierte industrielle Revolution begleiten und unterstützen.

Mittelstand und Handwerk: Herz der Wirtschaft

Der Mittelstand mit seinen vielen kleinen und mittleren Unternehmen und Handwerksbetrieben ist Herz und Motor unserer Wirtschaft. Er ist nicht nur größter Ausbilder und Arbeitgeber in Niedersachsen, sondern steht auch für Flexibilität und Innovation. Die CDU bekennt sich zur Meisterqualifikation als Basis für erfolgreiches Unternehmertum und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Besonders im Mittelstand werden die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft gelebt.

(Auszug aus dem Zukunftsprogramm der CDU in Niedersachsen)